Mal wieder schlechte Hausarbeit. Woran hat's dieses Mal jelejen?

Photo by Quino Al via Unsplash

1 min read

Nur ein kurzer Abriss, weil es jetzt ja auch schon wieder länger her ist, dass ich zuletzt einen Artikel geschrieben hab, ich aber auch generell nicht viel Zeit hab.

Ich bin gerade dabei meine Hausarbeit zum Thema Chronische Krankheit im Übergang von Gesund zu Krank fertigzustellen. Meine Ursprungsidee war eigentlich Krankheit zu betrachten, genauer, wie verschiedene Demographien unterschiedliche Schmerztresholds haben, wo sie Schmerzen wahrnehmen. Ich wollte das unbedingt als quantitative Arbeit schreiben. Wie es aber so ist, man recherchiert und recherchiert… und aus Schmerz wird Krankheit und aus Tresholds werden auf einmal Meinungsverschiebungen vom vor und danach. Aber es funktioniert alles trotzdem nicht.

Ich habe kein signifikantes Ergebnis, nichts ergibt wirklich einen Sinn. Chronische Krankheit hab ich nur wie ein Zeugnis behandelt und dann erwartet, dass qua dessen ein Meinungsverschiebung bei den Befragten im Bezug auf Sozialstaatsthemen stattfindet (ich weiß selbst nicht woher diese These kommt…)

Am Ende versuche ich noch die plötzlichen Übergänge einmal zu rechtfertigen, aber ich denke es fällt auf, dass ich zwischendurch das Thema der Arbeit erheblich verändert habe.

Ich frage mich aber… wie zum Teufel soll ich das anders machen??? Muss ich schon im Voraus durchdenken, dass die reine Diagnose noch niemanden dazu anregt, irgendeine Meinunugsänderung zu machen. Vielleicht sollte ich sowas öfter durchdiskutieren.

Nur kurzer Artikel, hab keine Zeit, muss ne Arbeit, die wie ich fand, gut angefangen hat, rausproduzieren!